Flexible Zuführsysteme

Im Vergleich zu den "konventionellen" Zuführsystemen wie Stufen- und Kettenförderern lassen sich flexible Zuführsysteme häufig per Knopfdruck an neue Anforderungen / Produkttypen anpassen.

Der Umrüstaufwand wird vielfach deutlich reduziert, ebenso die Anzahl an Wechselteilen, die bei einer Typumstellung auf einer herkömmlichen Sortiereinrichtung unumgänglich sind. In Kombination arbeiten hier Komponenten zur Materialvorvereinzelung - z. B. Schrägförderer ohne Sortiereinrichtung, mit Roboter- und Bildverarbeitungssystemen.

Neben der Lageerkennung, die der Roboter zur Bestimmung seines Greifpunktes benötigt, sind über die Bildverarbeitung nicht selten auch zusätzliche Kontrollen realisierbar (Werkstückgeometrie / Typunterscheidung / Falschteilerkennung etc.).